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Einschlägige Studien weisen betriebliche Effizienzsteigerungspotenziale im Bereich von 20 bis 30% aus. Unternehmen, die solche umweltrelevanten Potenziale mit neuen Lösungen erschließen wollen, sind eingeladen, mit der DBU in Kontakt zu treten.
Es ist ein zentrales Anliegen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die Entwicklung und Nutzung neuer umweltentlastender Technologien und Produkte im Sinne eines vorsorgenden integrierten Umweltschutzes intensiv voranzutreiben.
In diesem Förderschwerpunkt haben die antragstellenden Unternehmen die Möglichkeit, ihre Projekte eigenständig, ohne die Erfordernis weiterer Partner durchzuführen. Neben diesem Regelfall sind Kooperationsvorhaben mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen möglich und durchaus erwünscht. Das Projekt wird auch in solchen Fällen vom bewilligungsempfangenden Unternehmen gesteuert.
Förderfähig sind Vorhaben, die sich klar vom gegenwärtigen Stand der Forschung und Technik abgrenzen und eine Weiterentwicklung darstellen (Innovation), die für eine breite Anwendung geeignet sind und sich unter marktwirtschaftlichen Konditionen zeitnah umsetzen lassen (Modellcharakter) und die neue, ergänzende Umweltentlastungspotenziale erschließen (Umweltentlastung).
Die Einzelprojekte im Förderschwerpunkt orientieren sich thematisch an der aktuellen Nachfrage der Industrie und des Handwerks. Er steht branchenunabhängig offen vorrangig für kleine und mittlere Unternehmen.
Die Fördermittel sollen den Mittelstand zum Handeln anstiften sowie technische und wirtschaftliche Umsetzungsrisiken mindern.
| Wenn Sie Interesse an einer solchen Förderung haben, sprechen Sie uns bitte direkt an. (Kontaktpersonen oben rechts!) |
Nachstehende Downloads dienen Ihrer ergänzenden Information, sind aber vor einer ersten Kontaktaufnahme für Sie nicht von oberster Relevanz.
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